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Genuss in Bio-Qualität

BioGreno bietet rund 250 ausgewählte Produkte. Es sind schmackhafte und natürliche Lebensmittel für eine Ernährung im Einklang mit der Natur. Abwechslungsreich und ausgewogen. Qualitativ hochwertig und fair im Preis. Für alle, für die Essen Genuss bedeutet.

Gesundheit ist der wahrscheinlich wichtigste Baustein für unser Glück. Natürlich spielen da viele Faktoren hinein – gesunde Ernährung ist einer von ihnen. Mit dem Verzicht auf den Einsatz von Gentechnik, durch artgerechte Tierhaltung und die Schonung des Trinkwassers durch weniger Nitrate leisten die BioGreno-Produkte einen Beitrag zu einem guten Miteinander von Mensch, Tier und Natur.

Das BioGreno-Logo dürfen ausschließlich sorgfältig ausgewählte Produkte tragen. Die Qualitätsmarke aus dem Hause Bartels-Langness ist erhältlich bei famila und Markant in Norddeutschland oder bei ausgewählten Online-Lieferdiensten. Alle Artikel im BioGreno-Sortiment tragen das EU-Bio-Logo und entsprechen damit den streng kontrollierten Bestimmungen der EG-Öko-Verordnung. Wir arbeiten mit erfahrenen Lieferpartnern zusammen und stellen hohe Ansprüche an die Produktqualität. Viele Artikel stammen aus der Region. Durch kurze Transportwege kann die Umwelt geschont werden.

Entdecken Sie die ganze Vielfalt unserer BioGreno-Produkte und genießen Sie das Gute!

Fragen & Antworten

Was haben Bio-Produkte für Vorteile?

Bio-Produkte sind besonders hochwertig. Beim Anbau wird auf chemisch synthetische Düngemittel und Pflanzenschutzmittel verzichtet. Die Bekämpfung von Schädlingen, Krankheiten und Unkräutern wird durch geeignete Arten- und Sortenwahl erreicht. Dabei ist eine artgerechte und flächengebundene Tierhaltung im Rahmen der Kreislaufwirtschaft  von Bedeutung. Bei Bio-Produkten werden auf sehr viele Zusatzstoffe wie Geschmacksverstärker und künstliche Farbstoffe verzichtet. Bio-Produkte werden im Einklang mit der Natur hergestellt und schonen somit die Umwelt.

10 Vorteile von Bio-Produkten

Ganzheitliches Denken, indem der natürliche Kreislauf beim Anbau von Pflanzen und bei der Haltung von Tieren berücksichtigt wird. Es ist nicht Ziel das Maximale, sondern das Optimale zu erreichen.

Sicherheit für den Verbraucher: Bio-Produkte müssen strenge Richtlinien erfüllen, deren Einhaltung von einer staatlich zugelassenen Öko-Kontrollstelle regelmäßig überprüft werden.

Artgerechte Tierhaltung, indem auf gesundes rein ökologisches Futter, genügend Auslauf an der frischen Luft und Platz im Stall geachtet wird.Die Tiere haben Zeit für Wachstum und gesunde Entwicklung. Homöopathie bzw. natürliche Heilmethoden bei Krankheit sorgen fürs Wohlbefinden und so letztendlich für einen guten Geschmack.

Bio – natürlich im Geschmack, da meist auf zugesetzte Aromen und Geschmacksverstärker verzichtet wird. Die Produkte enthalten weniger Wasser und dafür mehr eigene Geschmacksstoffe, die die Pflanzen und Tiere im Laufe ihres langsamen Wachsens bilden. Übrigens: Nur rund 36 statt der über 300 erlaubten Zusatzstoffe sind für Bio-Produkte zulässig und dürfen lediglich zugesetzt werden, wenn sie für die Herstellung des Lebensmittels unentbehrlich sind.

Gentechnikfrei, denn weder in den Zutaten von pflanzlichen Bio-Produkten noch im Futter der Bio-Nutztiere dürfen gentechnisch veränderte Organismen (GVO) eingesetzt werden.

Klimafreundlichkeit durch die Verwendung organischer Dünger. Durch überwiegend geschlossene Wirtschaftskreisläufe verbrauchen Bio-Bauern außerdem weniger Energie.

Durch pestizidfreie Herstellung entsteht ein rückstandsfreies Endprodukt und die Umwelt wird geschont.

Mehr Arbeitsplätze, denn die arbeitsintensive Herstellung (z. B. Jäten von Unkraut) und der beratungsintensive Verkauf im Handel schaffen einen höheren Bedarf an Mitarbeitern, die für die nachhaltigen Anbau-, Ernte- und Verarbeitungsmethoden benötigt werden.

Fairer Handel, weil angemessene Preise und gegenseitiger Respekt in der Biobranche selbstverständlich sind.

Vielfalt auf dem Acker, indem auf Monokulturen verzichtet wird und somit seltenen Pflanzen, Insekten und Vögeln ein Lebensraum gegeben wird.Mit nachhaltigem Handeln eine lebenswerte Zukunft für nachfolgende Generationen schaffen: arbeiten im Einklang mit der Natur.

Was sind ökologische Anbauverbände?

Diese nachhaltige Landbauweise übernimmt wirtschaftliche und soziale Verantwortung. Anstatt chemische Pflanzenschutzmittel oder Gentechnik einzusetzen, beleben die Landwirte den Boden durch organischen Dünger, Heilkräuter und Präparate wie z.B. Hornkiesel, Eichenrinde und Schachtelhalm. Hauptziel ist es, möglichst in geschlossenen Kreisläufen zu wirtschaften. Es dürfen nur so viele Tiere gehalten werden, wie Futter auf den eigenen Betriebsflächen erzeugt werden kann. Die Tiere auf dem Hof bekommen auch das Futter vom eigenen Hof, ausgefeilte Fruchtfolge erhält die Bodenfruchtbarkeit.

Die Bedürfnisse von Mensch, Tier, Pflanze und Natur stehen im Mittelpunkt und ihr gesundes Zusammenspiel wird gefördert. Die Vorgaben der Anbauverbände gehen weit über die der EG-Öko-Verordnung für Bio-Produkte hinaus.

Woran erkenne ich Bio-Produkte?

  • am Deutschen-Bio-Siegel oder am EU-Bio-Siegel
  • am Logo der Anbauverbände
    (z.B. Bioland, Naturland, demeter)
  • an den Aufschriften „Öko/ökologisch“*; „bio/biologisch“*, „aus kontrolliert biologischem Anbau“ (kbA)*
    * gesetzlich geschützte Begriffe
  • an der Öko-Kontrollstellennummer
    z.B.: DE-ÖKO-001

Warum kosten Bio-Produkte mehr?

Die Produktionsweise von Bio-Waren ist teurer und dauert länger als bei konventionellen Lebensmitteln. Die Erträge sind niedriger und die Kontrollkosten müssen gedeckt werden.

Ist Bio-Obst und Gemüse besser?

Die Bauern verzichten auf ertragsfördernde Hilfsmittel, dadurch haben sie einen erhöhten Arbeitsaufwand und einen verringerten Ernteertrag. Bio-Obst und -Gemüse reift langsam zu seinem vollen Aroma heran und wird erst dann geerntet.

Bei regionalem Obst und Gemüse wird auf kurze Transportwege geachtet, dadurch bleibt die Ware ganz besonders frisch und die Umwelt wird geschont.

Bio-Obst und -Gemüse enthält

  • keine Rückstände von Pflanzenschutzmitteln, (evtl. Spuren von Pflanzenschutzmitteln durch Herüberwehen von konventionell bewirtschafteten Feldern).
  • einen deutlich geringeren Nitratgehalt als konventionell angebautes Gemüse.

Manchmal ist die Nachfrage nach Bio-Obst und -Gemüse in Deutschland größer als das erzeugte Angebot und so kommt es vor, dass in diesen bestimmten Zeiten, z.B. außerhalb der Saison, auch Produkte aus Übersee angeboten werden.

Ist Bio-Fleisch und Wurst besser?

Bio-Fleisch entsteht durch artgerechte und flächengebundene Tierhaltung. Die Fütterung der Tiere erfolgt mit ökologisch erzeugten Futtermitteln und es wird darauf geachtet, dass möglichst wenig Stress bei Transport und Schlachtung entsteht.

Bio-Fleisch ist teurer als konventionell verkauftes Fleisch, weil die Zahl der Tiere, die Öko-Landwirte pro Flächeneinheit halten dürfen, begrenzt ist. Dadurch erzeugen sie weniger Fleisch.

Sie verwenden keine wachstumsfördernden Stoffe und verzichten auf die maximale Ausschöpfung des genetischen Leistungspotenzials der Tiere. Der Arbeitsaufwand und die Kosten für Öko-Futtermittel sind höher.

Sind Bio-Molkereiprodukte besser?

Bio-Molkereiprodukte stammen von Tieren, die in artgerechter und flächengebundener Haltung leben. Die Zahl der Tiere pro Flächeneinheit ist begrenzt, sie haben genügend Auslauf und einen bequemen Platz im Stall. Sie werden ausschließlich mit ökologisch erzeugten Futtermitteln gefüttert, auf wachstums- oder leistungsfördernde Stoffe wird verzichtet.

Bio-Milch ist teurer als konventionell hergestellte Milch, weil die Bauern einen höheren Arbeitsaufwand und eine niedrigere Milchleistung der Kühe haben. Die Felder und die Ställe der Kühe sind entsprechend größer und das bedeutet mehr Arbeit.

Mit welchem Lab wird Bio-Käse hergestellt?

Lab ist ein Enzymgemisch aus Chymosin und Pepsin, und dient der Dicklegung der Milch bei der Käseherstellung. Dabei können zwei Arten von Lab eingesetzt werden, natürliches (tierisches) und mikrobielles, wobei das natürliche im Magen von Kälbern gebildet wird.

Zur Herstellung von Bio-Käseprodukten wird traditionell tierisches Lab eingesetzt, das von Kälbern stammt, die ebenfalls ökologisch gehalten wurden. Viele Käsereien bestehen darauf, obwohl ökologisch erzeugtes tierisches Lab oft sehr viel teurer ist als mikrobielles. Aber nur so ist der für die Käsesorte typische Geschmack zu erreichen.

Was bedeutet Direktsaft?

Der Begriff „Direktsaft“ hat sich als Qualitätsmerkmal etabliert, um den Verbrauchern deutlich zu machen, dass ein Fruchtsaft „direkt“ aus der Frucht stammt und man hier den originalen Saft abfüllt, der höchstens filtriert wird, um grobe Trübstoffe abzutrennen. Das ursprüngliche Aroma bleibt dabei bestmöglich erhalten.

Direktsaft besteht grundsätzlich zu 100 Prozent aus dem Saft frischer Früchte. Dies gilt allerdings auch für Fruchtsäfte die aus Fruchtsaftkonzentrat hergestellt werden. Um Fruchtsaftkonzentrat zu gewinnen, wird dem frisch gepressten Saft unter Vakuum-Bedingungen das Wasser entzogen. Dabei werden auch die flüchtigen Aromastoffe abgetrennt. Durch spätere Rückverdünnung des Konzentrats mit besonders aufbereitetem Trinkwasser und Zufügung der getrennt gelagerten Aromastoffe entsteht wieder ein Fruchtsaft mit 100 Prozent Fruchtanteil, der als Fruchtsaft aus Konzentrat auf dem Etikett deklariert werden muss.